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SÜDA informiert: Kinderfüße brauchen Aufmerksamkeit

Kinderfüße pflegen. Dafür arbeiten die Gesundheitsarchitekten Mark und Susanne Nitschky aus Wiesbaden. Sie lockern Kinderfüße, bewegen Kinder und schauen sich das Schuhwerk an. Kinderfüße sollen sich entwickeln können und die Eltern sollen wissen, wie sie gegen Fehlentwicklungen und Schäden vorgehen können. Zudem sollen Eltern erfahren, wo sie Rat einholen können.

Der Sportwissenschaftler und Gesundheitsmanager Mark Nitschky betreibt seit nunmehr 14 Jahren mit seiner Frau und einem Team ein Büro für Gesundheitskommunikation. Das Team besteht unter anderem aus Sport- und Ernährungswissenschaftlern, Physiotherapeuten sowie projektbezogen medizinischen Experten. Sie bieten Gesundheitspakete an, wie z.B. „Screenings für Kinderaugen“ oder „Bewegungssicher zur Unfallprävention“, die in dieser Weise einzigartig in Deutschland sind. Und da sie wissen, wie wichtig es ist, über die Möglichkeiten zu informieren und Anregungen zu geben, setzen sie auf vernetzte Gesundheitskommunikation.

Information über Fußgesundheit für Eltern, Kitas und Schulen

Im Auftrag der Krankenkassen führen die Gesundheitsarchitekten bundesweit zahlreiche Veranstaltungen durch: Sogenannte „Fußtage“ in Kitas und Grundschulen. Dort arbeiten sie mit den Kindern und den ErzieherInnen bzw. LehrerInnen. Ergänzt wird dieses Angebot durch Informationsabende für Eltern. Ziel ist es, das Bewusstsein zu schärfen wie Kinderfüße optimal gepflegt werden.

Ihre Botschaft an PodologInnen und FußpflegerInnen: „Macht in eurer Werbung deutlich, dass auch Kinderfüße willkommen sind.“ Susanne Nitschky ist sich sicher: „Nur so lässt sich die nötige Sensibilität bei den Eltern schaffen.  Sie müssen wissen, dass FußpflegerInnen und PodologInnen bei Bedarf gerne einen Blick auf Kinderfüße werfen.“

Ein Feld für PodologInnen und FußpflegerInnen deswegen auch wichtig für SÜDA

In den letzten Jahren haben PodologInnen immer wieder Patenschaften für Kitas übernommen. So können sie durch Informationen rund um die Pflege von Kinderfüßen auf Kinder und Eltern einwirken. Der Verband der PodologenInnen (ZFD) und weitere Organisationen waren bei regionalen PR-Aktionen ebenfalls beteiligt. Trotz Berichten von Medien, wurde in den Kitas und Schulen deutlich, dass noch mehr getan werden darf, um eine optimale Prävention zu erreichen.

Was können insbesondere PodologInnen für die Pflege kleiner Kinderfüße raten? „Raus aus den Schuhen“ und mit bloßen Füßen laufen, Tipps für die allgemeine Schuhhygiene und bei Schweißfüßen, Nägel richtig schneiden, Bewegungsschulungen, Fehlbildungen erkennen, Aufklärung über Wachstumsschmerzen, Beratung, worauf beim Turnschuhkauf zu achten ist.…